Bei uns gibt es nicht den Senior Chef, die Counter Frau oder die Back Office Angestellte, wie es häufig heisst. Wir sind ein Team, das gemeinsam mit Ihnen Ihre Ferienträume verwirklicht. Wir verkaufen Ihnen nicht nur Reisen, wir beraten und betreuen Sie vor und während der Reise, bis Sie wieder zufrieden zuhause sind. Das beginnt mit der Reisedestination, der Auswahl der Airlines, den Einreise- und Visumvorschriften, dem geeigneten Transportmittel vor Ort, der Unterkunft und der Reiseroute. Doch am liebsten teilen wir mit Ihnen unsere grosse Leidenschaft: das Reisen!
Öffnungszeiten:
Unser Büro ist von Montag - Freitag von
09.30-12.00 Uhr und von 14.00-18.00 Uhr geöffnet.
Termine ausserhalb der Öffnungszeiten sind nach Absprache jederzeit möglich!
Reisebüro Lichtensteig
Hauptgasse 29
9620 Lichtensteig
Telefon 071 988 43 33
Per 28. April 2026 (Ausstellungsdatum des Tickets) führen die Fluggesellschaften der Lufthansa Group, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Lufthansa, Swiss, Air Dolomiti, Discover Airlines und Lufthansa City Airlines, eine revidierte Tarifstruktur in Europa ein.
Mit dem Economy Basic Tarif wird ein neues Tiefstpreisniveau hinzugefügt, während die existierenden Tarife selektiv überarbeitet wurden.
Diese soll den unterschiedlichen Kundenbedürfnissen besser entsprechen, widerspiegelt aber beispielsweise auch das, was Lowcost Carrier wie Easyjet anbieten, von denen man sich ja eigentlich abheben möchte.
Die neue Tarifstruktur bietet mehr Auswahl und ermöglicht es Reisenden, den Tarif zu wählen, der am besten zu ihren individuellen Anforderungen passt – von preisgünstigen Optionen bis hin zu maximaler Flexibilität.
Zusätzliche Leistungen können bei Bedarf zu jedem Tarif hinzu gebucht werden, sodass Reisende nur für die Services bezahlen, die sie tatsächlich benötigen.
Das neue Europa-Tarifkonzept und was sich ändert
Der Bordkomfort bleibt unverändert. Über alle Tarifstufen werden Passagiere verspricht der Konzern das bekannte Produkt und den Servicestandard erhalten, denn sie von Airlines der Lufthansa Group erwarten, sowohl in Economy Class als auch in Business Class.
Neue Tarifnamen
Economy Classic → Economy Comfort
Economy Green → Economy Comfort Green
Business Saver → Business Comfort
Business Green → Business Comfort Green
Angepasste Serviceleistungen je nach Tarif
Economy Light: jetzt gegen Gebühr umbuchbar
Economy Comfort: vorzeitige Sitzplatzreservation nur gegen Gebühr
Economy Comfort Green: vorzeitige Sitzplatzreservation und Umbuchung gegen Gebühr
Economy Flex: kostenlose vorzeitige Sitzplatzreservation eines Classic Seat
Business Comfort: nur ein aufgegebenes Gepäckstück (max. 32 kg)
Business Comfort Green: nur ein aufgegebenes Gepäckstück (max. 32 kg), nicht mehr umbuchbar
Die einzelnen Tarife im Detail
Economy Basic
Der Economy Basic Tarif ist auf ausgewählten europäischen Strecken für Reisen ab dem 19. Mai 2026 verfügbar. Er richtet sich an preisbewusste Reisende, die mit wenig Gepäck reisen und keine Flexibilität benötigen. Enthalten ist ausschliesslich ein persönlicher Gegenstand (max. 40 × 30 × 15 cm), wie z. B. eine Laptoptasche oder ein kleiner Rucksack – ideal für Tagesausflüge oder kurze Geschäftsreisen.
Der Economy Basic Tarif ist nicht umbuchbar und nicht erstattungsfähig. Optionale Zusatzleistungen wie Handgepäck (max. 8 kg), aufgegebenes Gepäck oder Sitzplatzreservierungen im Voraus können gegen Gebühr hinzugebucht werden.
Der Economy Basic Tarif ist ausschliesslich über direkte Vertriebskanäle verfügbar – über NDC (Lufthansa Group Airlines Direct NDC API, SPRK oder Aggregatoren) sowie über die Websites der Airlines der Lufthansa Group.
Economy Light
Der Economy Light Tarif beinhaltet alles, was Reisende für eine kurze Reise benötigen: ein Handgepäckstück (max. 8 kg) und einen persönlichen Gegenstand (max. 40 × 30 × 15 cm).
Der Economy Light Tarif ist nicht erstattungsfähig, kann jedoch gegen eine Gebühr (100 €) umgebucht werden, falls sich die Reisepläne ändern.
Zusätzliche Leistungen wie aufgegebenes Gepäck oder eine Sitzplatzreservierung im Voraus können gegen Gebühr hinzugebucht werden. Ohne vorherige Sitzplatzreservierung wird beim Check-in automatisch ein Sitzplatz zugewiesen, der gegen Gebühr geändert werden kann.
Economy Comfort
Der Economy Comfort Tarif beinhaltet ein aufgegebenes Gepäckstück (max. 23 kg), ein Handgepäckstück (max. 8 kg) sowie einen persönlichen Gegenstand (max. 40 × 30 × 15 cm) und ist damit ideal für Familienurlaube oder Geschäftsreisende, die aufgegebenes Gepäck benötigen.
Der Tarif ist nicht erstattungsfähig, kann jedoch gegen eine Gebühr (80 €) umgebucht werden.
Zusätzliche Leistungen wie eine Sitzplatzreservierung im Voraus können gegen Gebühr hinzugebucht werden. Beim Check-in können Passagiere ohne Aufpreis einen der verfügbaren Classic Seats auswählen.
Economy Comfort Green
Mit der Wahl des Economy Comfort Green Tarifs leisten Reisende einen Beitrag zur Reduzierung zukünftiger CO₂-Emissionen. Dieser Beitrag entspricht dem Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) in Höhe von 20 % der geschätzten individuellen flugbezogenen CO₂-Emissionen sowie einer Unterstützung hochwertiger Klimaschutzprojekte, die etwa 80 % der individuellen flugbezogenen CO₂-Emissionen abdecken.
Der Tarif beinhaltet ein aufgegebenes Gepäckstück (max. 23 kg), ein Handgepäckstück (max. 8 kg) sowie einen persönlichen Gegenstand (max. 40 × 30 × 15 cm).
Er ist nicht erstattungsfähig, kann jedoch gegen eine Gebühr (80 €) umgebucht werden.
Zusätzliche Leistungen wie eine Sitzplatzreservierung im Voraus können gegen Gebühr hinzugebucht werden. Beim Check-in können Passagiere ohne Aufpreis einen der verfügbaren Classic Seats auswählen.
Economy Flex
Reisepläne können sich ändern – genau dafür ist der Economy Flex Tarif konzipiert. Er beinhaltet ein aufgegebenes Gepäckstück (max. 23 kg), ein Handgepäckstück (max. 8 kg), einen persönlichen Gegenstand, eine Classic-Seat-Reservierung sowie Priority Boarding.
Der Tarif ist kostenlos umbuchbar und gegen eine Gebühr (150 €) erstattungsfähig. Ein früherer Flug am selben Tag ist je nach Verfügbarkeit ebenfalls möglich.
Business Comfort
Der Business Comfort Tarif beinhaltet ein aufgegebenes Gepäckstück (max. 32 kg), zwei Handgepäckstücke (je max. 8 kg), einen persönlichen Gegenstand (max. 40 × 30 × 15 cm) sowie eine Sitzplatzreservierung im Voraus.
Er ist ideal für Reisende, die den Komfort und die Services der Business Class schätzen, jedoch keine Flexibilität benötigen. Der Tarif ist nicht umbuchbar und nicht erstattungsfähig.
Business Comfort Green
Mit der Wahl des Business Comfort Green Tarifs leisten Reisende einen Beitrag zur Reduzierung zukünftiger CO₂-Emissionen. Dieser Beitrag entspricht dem Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) in Höhe von 20 % der geschätzten individuellen flugbezogenen CO₂-Emissionen sowie einer Unterstützung hochwertiger Klimaschutzprojekte, die etwa 80 % der individuellen flugbezogenen CO₂-Emissionen abdecken.
Der Business Comfort Green Tarif beinhaltet ein aufgegebenes Gepäckstück (max. 32 kg), zwei Handgepäckstücke (je max. 8 kg), einen persönlichen Gegenstand (max. 40 × 30 × 15 cm) sowie eine Sitzplatzreservierung im Voraus.
Der Tarif ist nicht umbuchbar und nicht erstattungsfähig.
Business Flex
Der Business Flex Tarif kombiniert Premium-Komfort mit maximaler Flexibilität. Er beinhaltet zwei aufgegebene Gepäckstücke (je max. 32 kg), zwei Handgepäckstücke (je max. 8 kg), einen persönlichen Gegenstand (max. 40 × 30 × 15 cm) sowie eine Sitzplatzreservierung im Voraus.
Der Tarif ist jederzeit kostenlos umbuchbar und erstattungsfähig. Ein früherer Flug am Reisetag ist ebenfalls je nach Verfügbarkeit möglich.
(Source TI)
30.04.2026
Ferien 2026: Sicherheit wird zum Schlüsselfaktor
Die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer bleibt 2026 ungebrochen. Laut dem aktuellen Ferienbarometer von Generali-Tochter Europ Assistance bezeichnen sich 81% weiterhin als reisebegeistert, rund 8 von 10 planen auch konkret Ferien.
Gleichzeitig verändert sich das Entscheidungsverhalten: Sicherheit und Kosten stehen stärker im Fokus als noch in den Vorjahren. 29% der Befragten nennen Sicherheitsaspekte als zentrales Kriterium bei der Wahl des Reiseziels. Gründe dafür sind insbesondere geopolitische Spannungen und bewaffnete Konflikte weltweit.
Diese Entwicklung zeigt sich auch bei der Destinationenwahl. Während klassische Mittelmeerziele weiterhin dominieren, werden politisch instabile Regionen gezielt gemieden. Besonders gefragt bleiben Italien (23%), Frankreich (14%) und Spanien (12%). Gleichzeitig plant fast ein Fünftel der Schweizerinnen und Schweizer Ferien im Inland.
Höhere Ferienkosten werden erwartet
Auch finanziell hebt sich die Schweiz im europäischen Vergleich ab. Mit einem durchschnittlichen Ferienbudget von CHF 2851 geben Schweizer Reisende deutlich mehr aus als der europäische Durchschnitt, der bei CHF 1921 liegt.
Auch wenn das durchschnittliche Reisebudget im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken ist – 2025 lag es bei CHF 2895 – rechnen 40% der Befragten mit leicht bis wesentlich höheren Ausgaben. Finanzielle Gründe sind ausserdem der Hauptfaktor dafür, die Sommerferien auszulassen. Laut Europ Assistance rangieren Inflation und hohe Preise mit 69% klar vor Sicherheitsbedenken (65%).
KI im Trend – auch als Reiseleiter?
Technologisch gewinnt die Ferienplanung ebenfalls an Dynamik. 28% der Schweizerinnen und Schweizer nutzen inzwischen künstliche Intelligenz zur Reisevorbereitung, was ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist.
Dabei dient KI vor allem als Recherche- und Inspirationsinstrument, während die vollständige Automatisierung der Buchung weiterhin eine untergeordnete Rolle spielt. Nur 6% würden ihre gesamte Reise von KI buchen lassen, weitere 28% würden sich darauf einlassen, wenn sie vorab alles selbst prüfen und freigeben könnten.
Grünes Bewusstsein, andere Prioritäten
Obwohl Nachhaltigkeit als Thema immer noch relevant ist, sind am Ende Sicherheits- und Risikofragen sowie Kostenüberlegungen deutlich häufiger entscheidend.
Unter den Themen, die die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer einschränken, rangiert der ökologische Impact des Reisens mit 37% weit hinter Inflation (69%) sowie Kriegen und bewaffneten Konflikten (65%).
Ist man unterwegs, stehen ebenfalls andere Themen im Vordergrund. Der eigene CO2-Fussabdruck beschäftigt rund ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer, liegt damit jedoch klar hinter einer Vielzahl an Sorgen im Hinblick auf Sicherheits-, Gesundheits- oder Wetterrisiken.
Bei der Wahl der Verkehrsmittel setzen die Schweizer Reisenden zum grössten Teil auf das Flugzeug (56%) und das eigene Auto (39%), wobei auch über ein Fünftel (22%) die Bahn nutzt.
Reisen ja, Risiko nein
Parallel dazu steigt das Bedürfnis nach Absicherung: 68% der Schweizerinnen und Schweizer schliessen eine Reiseversicherung ab, um sich gegen Risiken wie Krankheit, Unfälle oder Gepäckverlust zu schützen, so Europ Assistance.
Insgesamt zeigt das Ferienbarometer 2026 ein klares Bild: Die Reiselust bleibt hoch, doch die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Sicherheitsüberlegungen, steigende Kosten und ein wachsendes Bedürfnis nach Absicherung prägen die Ferienplanung stärker denn je.
(Source TI)