Bei uns gibt es nicht den Senior Chef, die Counter Frau oder die Back Office Angestellte, wie es häufig heisst. Wir sind ein Team, das gemeinsam mit Ihnen Ihre Ferienträume verwirklicht. Wir verkaufen Ihnen nicht nur Reisen, wir beraten und betreuen Sie vor und während der Reise, bis Sie wieder zufrieden zuhause sind. Das beginnt mit der Reisedestination, der Auswahl der Airlines, den Einreise- und Visumvorschriften, dem geeigneten Transportmittel vor Ort, der Unterkunft und der Reiseroute. Doch am liebsten teilen wir mit Ihnen unsere grosse Leidenschaft: das Reisen!
Öffnungszeiten:
Unser Büro ist von Montag - Freitag von
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Reisebüro Lichtensteig
Hauptgasse 29
9620 Lichtensteig
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Die neuen CT-Scanner machen es möglich: Flüssigkeiten und elektronische Geräte können ab dem 26. Juni an allen 26 Kontrolllinien im Sicherheitskontrollgebäude im Gepäck bleiben – und es dürfen künftig statt einem neu Flüssigkeitsbehälter mit bis zu 2 Litern Fassungsvermögen im Handgepäck mitgeführt werden.
Die neue Regelung gilt für Passagiere, die ihre Reise in Zürich beginnen und im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) kontrolliert werden. Sie profitieren damit neu von vereinfachten Abläufen und mehr Komfort beim Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck.
Die neuen CT-Scanner entsprechen der neuesten Technologie, ermöglichen eine dreidimensionale Analyse des Handgepäcks und sind dadurch fähig, Flüssigkeiten sowie elektronische Geräte zuverlässig zu kontrollieren.
Die durchsichtigen Säckli sind Vergangenheit – die Warteschlangen auch?
Das Abpacken der Flüssigkeitsbehälter in einen separaten Beutel ist nicht mehr notwendig. Dies beschleunigt die Abläufe an den Kontrolllinien und der Flughafen verspricht einen spürbar höheren Passagierkomfort.
Gehören damit die alljährlichen Endlosschlangen an den Peak-Tagen beim Security-Check ebenfalls der Vergangenheit an? Passagieren wird geraten, nach wie vor genügend Zeit für die Sicherheitskontrolle einzuplanen. Der Flughafen verweist hierzu auf die weiterhin geltenden empfohlenen Einfindungszeiten auf seiner Website.
(Source TI)
24.06.2026
Ferien 2026: Sicherheit wird zum Schlüsselfaktor
Die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer bleibt 2026 ungebrochen. Laut dem aktuellen Ferienbarometer von Generali-Tochter Europ Assistance bezeichnen sich 81% weiterhin als reisebegeistert, rund 8 von 10 planen auch konkret Ferien.
Gleichzeitig verändert sich das Entscheidungsverhalten: Sicherheit und Kosten stehen stärker im Fokus als noch in den Vorjahren. 29% der Befragten nennen Sicherheitsaspekte als zentrales Kriterium bei der Wahl des Reiseziels. Gründe dafür sind insbesondere geopolitische Spannungen und bewaffnete Konflikte weltweit.
Diese Entwicklung zeigt sich auch bei der Destinationenwahl. Während klassische Mittelmeerziele weiterhin dominieren, werden politisch instabile Regionen gezielt gemieden. Besonders gefragt bleiben Italien (23%), Frankreich (14%) und Spanien (12%). Gleichzeitig plant fast ein Fünftel der Schweizerinnen und Schweizer Ferien im Inland.
Höhere Ferienkosten werden erwartet
Auch finanziell hebt sich die Schweiz im europäischen Vergleich ab. Mit einem durchschnittlichen Ferienbudget von CHF 2851 geben Schweizer Reisende deutlich mehr aus als der europäische Durchschnitt, der bei CHF 1921 liegt.
Auch wenn das durchschnittliche Reisebudget im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken ist – 2025 lag es bei CHF 2895 – rechnen 40% der Befragten mit leicht bis wesentlich höheren Ausgaben. Finanzielle Gründe sind ausserdem der Hauptfaktor dafür, die Sommerferien auszulassen. Laut Europ Assistance rangieren Inflation und hohe Preise mit 69% klar vor Sicherheitsbedenken (65%).
KI im Trend – auch als Reiseleiter?
Technologisch gewinnt die Ferienplanung ebenfalls an Dynamik. 28% der Schweizerinnen und Schweizer nutzen inzwischen künstliche Intelligenz zur Reisevorbereitung, was ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist.
Dabei dient KI vor allem als Recherche- und Inspirationsinstrument, während die vollständige Automatisierung der Buchung weiterhin eine untergeordnete Rolle spielt. Nur 6% würden ihre gesamte Reise von KI buchen lassen, weitere 28% würden sich darauf einlassen, wenn sie vorab alles selbst prüfen und freigeben könnten.
Grünes Bewusstsein, andere Prioritäten
Obwohl Nachhaltigkeit als Thema immer noch relevant ist, sind am Ende Sicherheits- und Risikofragen sowie Kostenüberlegungen deutlich häufiger entscheidend.
Unter den Themen, die die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer einschränken, rangiert der ökologische Impact des Reisens mit 37% weit hinter Inflation (69%) sowie Kriegen und bewaffneten Konflikten (65%).
Ist man unterwegs, stehen ebenfalls andere Themen im Vordergrund. Der eigene CO2-Fussabdruck beschäftigt rund ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer, liegt damit jedoch klar hinter einer Vielzahl an Sorgen im Hinblick auf Sicherheits-, Gesundheits- oder Wetterrisiken.
Bei der Wahl der Verkehrsmittel setzen die Schweizer Reisenden zum grössten Teil auf das Flugzeug (56%) und das eigene Auto (39%), wobei auch über ein Fünftel (22%) die Bahn nutzt.
Reisen ja, Risiko nein
Parallel dazu steigt das Bedürfnis nach Absicherung: 68% der Schweizerinnen und Schweizer schliessen eine Reiseversicherung ab, um sich gegen Risiken wie Krankheit, Unfälle oder Gepäckverlust zu schützen, so Europ Assistance.
Insgesamt zeigt das Ferienbarometer 2026 ein klares Bild: Die Reiselust bleibt hoch, doch die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Sicherheitsüberlegungen, steigende Kosten und ein wachsendes Bedürfnis nach Absicherung prägen die Ferienplanung stärker denn je.
(Source TI)