Bei uns gibt es nicht den Senior Chef, die Counter Frau oder die Back Office Angestellte, wie es häufig heisst. Wir sind ein Team, das gemeinsam mit Ihnen Ihre Ferienträume verwirklicht. Wir verkaufen Ihnen nicht nur Reisen, wir beraten und betreuen Sie vor und während der Reise, bis Sie wieder zufrieden zuhause sind. Das beginnt mit der Reisedestination, der Auswahl der Airlines, den Einreise- und Visumvorschriften, dem geeigneten Transportmittel vor Ort, der Unterkunft und der Reiseroute. Doch am liebsten teilen wir mit Ihnen unsere grosse Leidenschaft: das Reisen!
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Reisebüro Lichtensteig
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Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss baut ihr Streckennetz im Sommerflugplan 2026 gezielt aus. Ab Zürich profitieren Reisende von drei neuen Ferienzielen sowie von zusätzlichen Flügen und längeren Einsatzzeiten auf bestehenden Strecken.
Drei neue Destinationen auf Kurz- und Langstrecke
Glasgow wird vom 29. Mai bis 14. September 2026 jeweils montags und freitags angeflogen. Die schottische Metropole eignet sich sowohl für Städtereisen als auch als Ausgangspunkt für Rundreisen durch die Highlands oder in Kombination mit Edinburgh.
Mit Kefalonia ergänzt Edelweiss ihr Griechenland-Angebot um eine weitere Ionische Insel. Die Flüge finden vom 6. Juni bis 29. August 2026 jeweils dienstags und samstags statt. Die Insel richtet sich insbesondere an Gäste, die ruhige Badeferien abseits der grossen Touristenströme suchen.
Auf der Langstrecke nimmt Edelweiss wie angekündigt Windhoek neu ins Programm auf. Ab dem 1. Juni 2026 wird die namibische Hauptstadt zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, angeflogen. Die neue Verbindung ergänzt das bestehende Afrika-Angebot mit Kapstadt, Kilimandscharo und Sansibar.
Mehr Frequenzen und längere Saisons in Europa
Auf der Kurz- und Mittelstrecke baut Edelweiss das Angebot vor allem im südlichen Europa aus. Faro wird während der Sommerferien neu täglich bedient, Kalamata erhält ab Mitte Mai drei wöchentliche Flüge. Auf Korsika wird die Saison nach Calvi bis in die Herbstferien verlängert, neu kommen zudem zwei wöchentliche Flüge nach Figari hinzu.
Auch die Azoren bleiben ein Schwerpunkt: Mit den Destinationen Ponta Delgada und Terceira werden bis zu vier wöchentliche Verbindungen angeboten.
Darüber hinaus setzt Edelweiss bei weiteren europäischen Ferienzielen auf zusätzliche Verbindungen. Bergen, Zadar und Tiflis werden neu dreimal wöchentlich angeflogen. Larnaca wird ab Juli mit einem zusätzlichen Flug ergänzt.
Bristol, seit Sommer 2025 Teil des Streckennetzes, wird neu bereits ab Ostern angeboten und damit über den gesamten Sommerflugplan geführt.
Die Saison nach Varna in Bulgarien startet bereits am 7. Juni 2026. Santiago de Compostela in Spanien bleibt neu bis in die Herbstferien im Flugplan.
Ausbau auf der Langstrecke
In Nordamerika stärkt Edelweiss mehrere Strecken. Seattle kehrt ab dem 1. Juni 2026 in den Flugplan zurück und wird ab dem 25. Juni dreimal wöchentlich bedient.
Halifax bleibt neu bis 18. Oktober 2026 im Programm und deckt damit auch die Herbstsaison ab. Vancouver wird bereits ab dem 5. Mai 2026 angeflogen und ab dem 13. Juni täglich bedient. Hintergrund ist unter anderem die hohe Nachfrage in den Sommermonaten sowie die Fussball-Weltmeisterschaft 2026 mit Spielort Vancouver.
Die bestehenden Langstrecken nach Tampa Bay, Denver, Las Vegas und Calgary bleiben weiterhin Teil des Flugplans.
Auch in der Karibik setzt Edelweiss weiterhin auf Kontinuität: Die beliebte Destination Punta Cana wird während der Frühlings- und Sommerferien neu mit drei wöchentlichen Flügen bedient und bleibt damit ein wichtiger Bestandteil des Langstreckenangebots.
(Source TI)
30.01.2026
Warum der Dienstag der ruhigste Tag im Luftverkehr ist
In einem Artikel von Travel Daily News erklärt die Bloggerin Jessie Chambers von Global Work & Travel, warum der Dienstag der ruhigste Tag für das Reisen ist.
Flughäfen werden oft als permanent überlastet wahrgenommen, doch Reiseexperten weisen darauf hin, dass das Passagieraufkommen und der Betriebsdruck je nach Wochentag erheblich variieren. Branchenbeobachtungen zufolge ist der Dienstag durchweg einer der ruhigsten Tage für Flugreisen.
«Die meisten Menschen gehen davon aus, dass Chaos am Flughafen unvermeidlich ist, aber es hängt unglaublich stark vom jeweiligen Tag ab», sagt Jessie Chambers. «Der Dienstag ist ein seltener Glücksfall, an dem die Nachfrage stark zurückgeht und das gesamte Flughafen-Ökosystem dadurch ruhiger wirkt.»
Weniger Freizeit- und weniger Geschäftsreisen
Die Nachfrage nach Freizeitreisen geht in der Regel unter der Woche zurück, da Freizeitreisende Abflüge kurz vor dem Wochenende bevorzugen, um ihre freie Zeit optimal zu nutzen. Für Abflüge am Dienstag sind oft zusätzliche Ferientage erforderlich, was sie für Freizeitreisende weniger attraktiv macht.
Gleichzeitig tragen auch die Reisegewohnheiten von Geschäftsreisenden zu einem geringeren Volumen bei. Geschäftsreisen erreichen in der Regel am Montagmorgen ihren Höhepunkt, die Rückreisen erfolgen später in der Woche. Am Dienstag haben viele Geschäftsreisende ihr Ziel bereits erreicht, was zu einer Entlastung der Terminals führt.
Die Flugpläne und Preisstrategien der Fluggesellschaften verstärken diesen Trend noch. Da die Nachfrage zu Beginn der Woche naturgemäss geringer ist, passen die Fluggesellschaften häufig ihre Tarife an, um Buchungen anzuregen, was zu einer höheren Sitzplatzverfügbarkeit im Vergleich zu Spitzenreisetagen wie Freitagen und Sonntagen führt.
Das geringere Flugaufkommen führt zu einem reibungsloseren Flughafenbetrieb, einschliesslich kürzerer Warteschlangen an den Sicherheitskontrollen, schnellerer Boarding-Prozesse, weniger überfüllter Gates und ruhigeren Flughafenlounges.
«An einem Dienstag scheint der Flughafen reibungslos zu funktionieren», bemerkt Jessie Chambers. «Das Personal ist nicht überlastet, die Systeme sind nicht überlastet und die Passagiere sind nicht in Eile.»
Dem Dienstag fehlt die emotionale Anziehungskraft
Aus betrieblicher Sicht kann eine geringere Passagierzahl auch die Wahrscheinlichkeit von Folgeverzögerungen aufgrund von Überlastung verringern und den Reisenden gleichzeitig eine grössere Auswahl an Sitzplätzen und mehr Flexibilität bei der Umbuchung bieten.
Trotz Veränderungen im Reiseverhalten aufgrund flexibler Arbeitsmodelle und Homeoffice stellen Branchenbeobachter fest, dass die Reisegewohnheiten am Dienstag relativ stabil geblieben sind.
«Selbst bei Remote-Arbeit planen die Menschen ihre Reisen immer noch für das Wochenende», fügt Jessie Chambers hinzu. «Der Dienstag hat nicht die emotionale Anziehungskraft eines ‘Ausflugstages’, und genau deshalb funktioniert es so gut.»
(Source TI)